Projektzeitraum 2019/ 2020

In January 2019 we applied for Erasmus + funding for the first time and were also selected for EU funding.
Now, in the medium term, we are also aiming for accreditation as a European school (= certified school with a European education profile, which prepares students comprehensively for life and work in a united Europe). Our first application had the project title "On the way to school with a European profile".
In order to build up a network with European partners, some colleagues had the opportunity for the first time to train themselves in other European countries on topics and questions relating to the project title and to establish contacts with potential partners.

----

Im Januar 2019 haben wir uns erstmals für Fördergelder im Rahmen von Erasmus+ beworben und wurden auch zur Förderung durch die EU ausgewählt.
Nun streben wir mittelfristig auch die Akkreditierung als Europaschule (= zertifizierte Schule mit einem Profil der Europabildung, welche Schüler*innen umfassend auf das Leben und Arbeiten im vereinten Europa vorbereitet) an. Unser erster Antrag hatte den Projekttitel "Auf dem Weg zur Schule mit europäischem Profil".
Zum Aufbau eines Netzwerks mit europäischen Partnern hatten so erstmals einige Kolleg*innen die Möglichkeit, sich im europäischen Ausland zu Themen und Fragestellungen hinsichtlich des Projekttitels fortzubilden und Kontakte zu potentiellen Partnern zu knüpfen.

 

Wesentliche Ziele

  1. Umgang mit Heterogenität und Vielfalt (in Anlehnung an die strategischen Ziele von "Europa 2020")
  2. Förderung sozialer Erfahrungen und Ausbau sozialen Engagements
  3. Vermittlung von Mehrsprachigkeit
  4. Erweiterung der eigenen interkulturellen Kompetenz

 

Fortbildungen

  1. Malta (u.a. Einblicke in maltesische Geschichte, Wirtschaft, Geographie und Kultur sowie Exkursionsdidaktik)
  2. Griechenland (u.a. Stressmanagement/ -bewältigung in Schulen in Kombination mit einem Sprachkurs)
  3. Großbritannien (Sprachkurs)

Nach dem erfolgreichen  ersten Projektzeitraum und einiger strukturierter Fortbildungskurse im europäischen Ausland sowie dem durchwegs positiven Feedback der gereisten Kolleg*innen werden wir auch weitere Anträge für Folgeprojektzeiträume stellen, um einerseits das Erasmus+-Programm weiterzuführen und andererseits weiteren Interessierten Fortbildungen ermöglichen zu können.